Vorbereitende Schritte:
ATMEN:
5 x tief in den Bauch atmen
3 x für eine kurze Weile in den Bauch hecheln (Hände in den Seiten)
3 x tief einatmen, 12 Herzschläge lang die Luft anhalten, ausatmen , 8 Herzschläge
lang die Luft anhalten
5 x beim Einatmen strecken, dann (mit gespreizten Beinen) schnell hinunterbeugen
und dabei die Luft auslassen
5 x beim Einatmen strecken, dann (mit gespreizten Beinen) den Oberkörper hinunterbeugen,
dabei den Kopf nach hinten gestreckt und "AAAA" schreiend
TÖNE (in der Frühe nüchtern oder am Abend gegen Osten):
1. Woche:
ERRR
3 mal: AUM (OM, UMA-KON) - RA-MA (=Ausgleich männl.-weibl.) - HUM
EM
KEI (bei psychischen Problemen)
MEI (bei schockartiger seelischer Krise)
TO (wenn man plötzlich Energie braucht)
5 mal: A (für Schilddrüse)
3 mal: S (Schlangen-S für's 3.Auge)
(5 mal: Zeigefinger in die Ohren gesteckt abwechselnd tief in den Bauch und
normal atmen)
(5 mal: Arme an den Seiten anliegend tief atmen, "A" ertönen lassen und sich
dabei intensiv etwas Rotes vorstellen)
2. Woche: ERRR bis EM
WASSER:
Wasserglas mit den Fingerspitzen (nicht mit den Handflächen) vor dem Sonnengeflecht
in Richtung Osten haltend, 7 x tief ein- und ausatmen, mit dem Geist auf das
Wasser konzentriert: durch die Fingerspitzen geht die Vibration auf das Wasser
über. Anschließend in 3 Teilen trinken
DIVERSES:
Kehlkopfchakra = Zentrum für psychische Energie, von hier geht sie zum Sonnengeflecht,
welches sie verteilt.
Chakren (Energiezentren) sind innen (auch innere Organe) positiv (im Uhrzeigersinn
drehend); außen negativ.
Schutz vor Energieverlust: Sonne im Solarplexus (und hinatmen).
Schutz vor Angriffen: Arme, Beine überkreuzen (vor allem beim Schlafen).
spirit -- Scheitelchakra
menschl.Geist -- 3.Auge (Visualisierung, Projektion)
Äther -- Schilddrüse, Stimmbänder (Generator der psychischen Energie)
Luft -- Herz
Feuer -- Solarplexus (von hier strömt die Energie überall hin)
Wasser -- 2.Chakra (Nebennieren, ...)
Erde -- Basischakra (Sexualorgane, ...)
Akupunktur (gilt auch für Akupressur):
in Richtung (Herz)Zentrum gesteckt: aufbauend
entgegen dieser Richtung gesteckt: abbauend
senkrecht gesteckt: Blockade
Um schwer zu werden: in den Hara atmen und konzentrieren.
Um leicht zu werden: in den oberen Luftraum atmen und konzentrieren.
Krafttiere:
Norden -- Pferd (Pforte zum Tempel des Wissens; Beziehung zum Erd-, Wasser-
und Luftpunkt(chakra) )
Osten -- Schlange (Symbol der Wandlung und des zyklischen Wiederkommens, Kundalini)
Süden -- Adler (3.Auge, Verstand)
Westen -- Jaguar (Symbol der adrenalen Kraft (Nebenniere); Angst)
TONAL: symbolische Darstellung des Krafttieres
NAGUAL: Manifestation der geistigen Wirkung des Krafttieres.
Sonne als Energiequelle nur zwischen 6 Uhr und 9 Uhr bzw. 15 Uhr und 18 Uhr, da
sie zu diesen Zeiten alle Chakren bestrahlt; dabei den Mund aufsperren.
3 Schritte: Magnetismus - Hypnose - Suggestion.

Für Kraftgegenstände werden verwendet:
Holz von Quitte, Weißtanne, Ebenholz, Metall, Bronze, ...
Mondzyklen: Ernten nur bei Vollmond.
Wenn der Mond über sich geht werden hochwachsende Pflanzen gesät;
wenn der Mond unter sich geht: Wurzelpflanzen.
Schamanenzeremonien (Heilungs-, Reinigungszeremonien) beginnen 2 Tage nach
Neumond und enden 1 Tag vor Vollmond.
Zur Erfrischung (auch zum Aussprühen):
Wasser (aufgeladen mit Prana)
weiße Blumen (Blütenblätter)
weißes Maismehl (z.B. Maizena)
weißer Zucker (bzw. Honig)
Saft von Limonen (süß, keine Zitronen!) bzw. süßer Apfelsaft.
Bei allen Medizinen werden gebraucht:
San Pedro (Trichocereus pachanoi);
Arten des Kaktus (enthalten Meskalin, wie Peyote): Huachuma (lang), Cardo (viele
Stacheln), Huando (dick), Llatur (sehr hoch);
außer San Pedro werden noch gebraucht:
Sancallo (ähnlich Peyote);
Hornanos (Gräser an den Lagunen in 4000 m Höhe);
Condores (Abführmittel);
Misha a Datura Arburea (Flutipando - Toe) (Stechapfel): keine Samen;
eventuell Simura (ähnlich Stechapfel);
eventuell Simora (dito).
Man geht immer linksherum hinein (zur Entlagung).
Man beginnt immer mit dem rechten Fuß zu gehen.
1. Station: noch außerhalb
2. Station: im Eingang
3. Station: im Zentrum - dort begrüßt man Osten und Westen; beim Blick nach Osten
wird die Luft angehalten;
das Zentrum der Spirale sollte immer positiv sein
4. Station: beim Hinausgehen bleibt man beim * stehen und geht gebeugt weiter,
die 2 Herolde packen einen bei den Armen und ziehen einen hinaus.
*: Neben dem Eingang stehen 2 Herolde, die den Novizen hineinbegleiten, und
dann herausziehen.
Wenn der Novize zum Tor kommt, muß er schon wissen, was er ablegen will.
Außenherum stehen 4 Hüter (N, O, S, W), welche die Krafttiere vertreten und vorher
deren Tanz machen.
Zu Trommelrhythmus wird ständig UMA-KON gesungen.
Die Mesa beginnt um 22 Uhr
Mittrnacht: 1. Dreieck
3 Uhr: 2. Dreieck
5 Uhr: der Mensch steht im Zenit
6 Uhr: beide Dreiecke sind im Gleichgewicht --- Ende,
anschließend kommen Erfrischungen, kalte Bäder, etc.
Wasser muß bei der Mesa immer in der Nähe sein (auch Tiere und Pflanzen).
Es wird immer entgegen dem Uhrzeigersinn gegangen.
Diät, welche 24 Stunden nachher einzuhalten ist:
verboten: Schweinefleisch, tierische Fette, Milch, Kaffee, Alkohol, Tabak, Butter,
scharfe Gewürze, Pfeffer, Knoblauch, Zwiebel, Schnittlauch, Senf, etc., wenig Salz,
keine Sonne, Feuer;
erlaubt: kalte Bäder, Kartoffeln, Gemüse, Brot, Käse, Fisch, Huhn, mageres
Rind- u. Lammfleisch, Süßigkeiten, Honig, Tee mit Zitrone, Früchte, Kompotte, Säfte.

Wenn man vor dem Feuer kniet und die Gabe gibt:
meditieren
"Von ganzem Herzen gebe ich das und meinem Verstand ..."
meditieren
Flammen bzw. Rauch zu Stirn, Herz und Bauch streichen
meditieren
im positiven Sinn wieder zum Kreis zurückkehren
Abschiedsgesang nach dem Feuer und Verbrennen von Fichtenzweigen (Harzrauch):